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Unterbewußtsein
Gerade weil das Erlernte sich intensiv mit dem organischen Geschehen verbunden hat, bleibt es uns zunächst
unbewußt,
denn wirklich halbwegs wach bewußt sind wir nur in den Sinnen und in unserem Denkorgan. Von dem, was
in den Tiefen
unserer Leibesorganisation vorgeht, verschlafen wir den aller größten Teil, und nur ganz weniges wird
uns allerhöchstens
traumartig gefühlsmäßig bewußt. Gerade hier aber findet das Erlernte seinen sicheren Wohnsitz, von dem
es wie spontan
wieder hervorbricht, wenn es geeignet angesprochen wird.
» Siehe auch: Bewußtsein
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