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Lexikon Anthroposophie

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Fortpflanzung
über die drohende Unfruchtbarkeit der Menschheit ab dem 6. / 7. Jahrtausend

(siehe auch -> Geschlechtertrennung, und ihre Folgen: Individualisierung, Erbsünde, Krankheit und Tod)

"Denn man kann es herausfinden durch okkulte Forschung, daß im Laufe des sechsten Jahrtausends die Menschenfrauen, wie sie heute organisiert sind, unfruchtbar sein werden, keine Kinder mehr gebären werden. Und eine ganz andere Ordnung wird eintreten im sechsten Jahrtausend! Das zeigt uns die okkulte Forschung. Ich weiß, daß es dem, der im Sinne der heutigen Wissenschaft denkt, als etwas ganz Unsinniges erscheinen wird, das auszusprechen; aber es ist schon einmal so."[1]

"Und nehmen Sie dazu die Tatsache, die ich Ihnen neulich sagte, daß für denjenigen, der die Dinge geisteswissenschaftlich durchschaut, das klar wird, daß im sechsten, siebenten Jahrtausend die Menschheit in ihrem gegenwärtigen Sinne anfängt, unfruchtbar zu werden. Die Frauen, sagte ich, werden unfruchtbar. Es wird auf die gegenwärtige Art die Menschheit sich nicht fortpflanzen können. Das muß eine Metamorphose durchmachen, das muß wieder den Anschluß finden an eine höhere Welt. Damit dies geschehen kann, daß die Welt nicht nur in die Dekadenz kommt, wo «geheilt» würde alles Gesinntsein zum Guten und Bösen, damit das Gute und Böse, alles Sich-Bekennen zum Guten und Bösen, nicht bloß als Staats-, als Menschensatzung angesehen würde, damit das nicht zustande komme in der Zeit, wo die gegenwärtige Naturordnung innerhalb des Menschengeschlechts mit Notwendigkeit aufhört, ein Menschengeschlecht zu erhalten - denn mit derselben Notwendigkeit, mit der bei der Frau in einem gewissen Alter eine Fruchtbarkeit aufhört, so hört in der Erdenentwickelung mit einem bestimmten Zeitpunkte die Möglichkeit auf, daß die Menschen sich fortpflanzen in der bisherigen Weise -, damit das nicht eintrete, dazu kam der Christus-Impuls."[2]

"Denn, so sonderbar das heute klingt, eine gewissenhafte okkulte Forschung, die versucht, die Entwickelungsgesetze des Menschengeschlechts zu durchdringen, die zeigt uns eine vielleicht zunächst bestürzend wirkende Wahrheit, zeigt uns, daß in gar nicht so ferner Zeit, vielleicht schon im 7. Jahrtausend, sämtliche Erdenfrauen unfruchtbar werden. So weit geht es mit der Vertrocknung, mit der Zerbröckelung der Leiber: Im 7. Jahrtausend werden die Erdenfrauen unfruchtbar! Denken Sie sich, wenn nun die Beziehungen bleiben sollten, die sich nur zwischen dem Menschlich-Seelischen und den menschlichen physischen Leibern ausleben können, dann könnten ja nachher die Menschen überhaupt sich nichts mehr zu tun machen auf der Erde. Es werden noch nicht alle Erdenperioden abgelaufen sein, wenn die Menschenfrauen keine Kinder mehr bekommen können. Da muß denn der Mensch ein anderes Verhältnis finden zu dem Erdendasein. Die letzten Epochen der Erdenentwickelung werden den Menschen in die Notwendigkeit versetzen, überhaupt auf eine physische Leiblichkeit zu verzichten und dennoch auf der Erde anwesend zu sein. Das Dasein ist eben doch geheimnisvoller, als man nach den plumpen naturwissenschaftlichen Begriffen der Gegenwart gern annehmen möchte."[3]

"Nun wissen Sie ja, daß der Mond einstmals sich wiederum mit der Erde vereinigen wird. Dieser Zeitpunkt, wo der Mond sich wiederum mit der Erde vereinigen wird, der wird von den in der Abstraktion lebenden Astronomen und Geologen ja Jahrtausende weit hinausgeschoben; das ist aber nur ein Wahn. In Wirklichkeit stehen wir dem Zeitpunkt gar nicht sofern. Sie wissen ja, die Menschheit als solche wird immer jünger und jünger (siehe -> Menschheit, ein Vergleich des allgemeinen und des individuellen Entwicklungsalters zeigt ein beständiges Jüngerwerden der Menschheit und -> [4]). Sie wissen, daß die Menschen immer mehr und mehr dazu kommen, ihre leiblich-seelische Entwickelung nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkte zu haben. In der Zeit von Christi Tod, als das Ereignis von Golgatha stattfand, waren die Menschen bis zum dreiunddreißigsten Jahr im allgemeinen leiblich-seelisch entwickelungsfähig. Heute sind sie es nurmehr bis zum siebenundzwanzigsten Jahre. Und es wird eine Zeit kommen im 4. Jahrtausend, da werden die Menschen nur bis zum einundzwanzigsten Jahre noch entwickelungsfähig sein. Dann wird eine Zeit kommen im 7. Jahrtausend, da werden die Menschen nur bis zum vierzehnten Jahr noch entwickelungsfähig sein durch ihre Leiblichkeit. Die Frauen werden dann aufhören, fruchtbar zu sein; es wird eine ganz andere Art und Weise des Erdenlebens eintreten. Es wird die Zeit sein, in der der Mond sich der Erde wiederum nähert, sich der Erde wiederum eingliedert."[5]

"Nun möchte ich Sie zunächst noch aufmerksam machen auf das Bedeutungsvolle, das eigentlich hinter all den Tatsachen steht. Wir wissen, ungefähr 1413, also im 15.Jahrhundert, war der Übergang aus der vierten in die fünfte nachatlantische Kulturperiode. Zu alldem, was wir schon an Charakteristik angeführt haben, sei noch hinzugefügt, daß von den geistigen Welten aus die Lenkung der irdischen Angelegenheiten so geschehen ist, daß an dieser Lenkung hauptsächlich Wesen aus der Hierarchie der Archangeloi beschäftigt waren — einiges über die genaueren Zusammenhänge können Sie ja aus dem Büchelchen «Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit» entnehmen -, hauptsächlich, sage ich... Engelwesen, Wesen aus der Hierarchie der Angeloi dienen diesen höheren Wesen aus der Hierarchie der Archangeloi; aber sie dienen ihnen so, daß gewissermaßen das Verhältnis zwischen den Wesenheiten aus der Hierarchie der Angeloi und denen der Archangeloi eine übersinnliche, eine rein geistige Angelegenheit ist, die die Menschen noch wenig berührt. Das wird anders mit dem Hereinbrechen der fünften nachatlantischen Periode, denn da werden in der Führung der Menschheit gewissermaßen selbständiger die Wesen aus der Hierarchie der Angeloi. So daß die Menschen in der vierten nachatlantischen Zeit mehr direkt geführt sind von den Archangeloi; dagegen in der fünften Zeit - also in unserer ganzen jetzigen fünften Zeit bis ins 4. Jahrtausend hinein - wird eine direkte Führung des Menschen durch die Angeloi stattfinden. So daß man jetzt nicht mehr sagen kann: Das Verhältnis der Angeloi zu den Archangeloi ist nur ein übersinnliches Verhältnis. Das ist die Tatsache, geistig ausgedrückt.

Man kann diese Tatsache auch mehr materiell ausdrücken, denn alles Materielle ist ein Abbild des Geistigen. Wenn wir suchen, auf welchem Umwege die Archangeloi mit den Angeloi zusammen während der vierten nachatlantischen Zeit die Menschen lenkten, können wir sagen: Dies geschah durch das menschliche Blut. - Und auf dem Umwege durch das menschliche Blut wurde ja auch die soziale Struktur hervorgerufen, die sich der Blutsverwandtschaft, den Blutsbanden anschloß. Gewissermaßen war die Wohnung der Archangeloi sowohl wie der Angeloi im Blute. Ja, das Blut ist nicht bloß dasjenige, was der Chemiker analysiert, sondern das Blut ist zugleich der Wohnort übersinnlicher Wesenheiten.

Wenn wir also von dieser vierten nachatlantischen Zeit sprechen, so ist das Blut der Wohnort von Archangeloi und Angeloi. Das wird eben anders in der fünften nachatlantischen Zeit, das wird so, daß sich die Angeloi mehr des Blutes bemächtigen - ich rede jetzt von den Angeloi des Lichtes, von den normalen - und die Archangeloi mehr im Nervensystem wirken. Ich könnte auch mit alter Terminologie ebensogut sagen: In der fünften nachatlantischen Zeit wirken die Archangeloi mehr im Gehirn, die Angeloi mehr im Herzen. Physiologisch, im Sinne der jetzigen Wissenschaft gesprochen, würde man sagen müssen: Die Angeloi wirken mehr im Blute, die Archangeloi mehr im Nervensystem. - So ist wirklich mit den Menschen, wie Sie sehen, eine große Veränderung vor sich gegangen, die man verfolgen kann bis in die materielle Struktur des Menschen hinein...

Im 15. Jahrhundert war ein besonderer Zeitabschnitt in der Erdenentwickelung und in der damit zusammenhängenden Entwickelung der geistigen Welt herangekommen. Man kann dasjenige, was da herangekommen war, etwa in der folgenden Art charakterisieren. Man kann sagen: In dieser Zeit, im 15. Jahrhundert, war die Anziehungskraft der Erde für die Archangeloi, für die regelrechten Archangeloi, die ja den Übergang suchten vom Blut ins Nervensystem, am größten. Also wenn wir zurückgehen aus dem 14. ins 13., 12., 11. Jahrhundert, so finden wir, daß immer schwächer wird die Anziehungskraft der Erde, und nachher wird wiederum die Anziehungskraft der Erde schwächer. Man könnte sagen: Die Archangeloi sind von höheren Geistern angehalten gewesen, in diesem 15. Jahrhundert das Erdendasein am meisten zu lieben. So paradox das manchem heutigen, klotzig materialistisch denkenden Menschen erscheint, so ist es doch richtig, daß mit solchen Dingen zusammenhängt das, was auf der Erde vorgeht. Wie kommt es, daß gerade damals in einer so merkwürdigen Weise Amerika wiederentdeckt wurde, daß die Menschen anfingen, sich wieder der ganzen Erde zu bemächtigen? Weil die Archangeloi in dieser Zeit am meisten angezogen waren von der Erde. Dadurch dirigierten sie teilweise das Blut, teilweise das Nervensystem schon so, daß der Mensch anfing, von der ganzen Erde Besitz zu ergreifen von seinen Kulturzentren aus. Solche Ereignisse muß man im Zusammenhang mit der geistigen Wirksamkeit betrachten, sonst versteht man sie nicht. Gewiß klingt es heute für den materialistisch klotzigen Denker sonderbar, wenn man sagt: Deshalb entdeckten die Menschen Amerika, deshalb spielte sich das andere alles ab, was Sie ja in der sogenannten Geschichte nachlesen können, weil die Anziehungskraft der Erde für die Archangeloi am größten in der damaligen Zeit war zwischen bestimmten Grenzen.

Und damals begann von seiten der Archangeloi die Erziehung der Angeloi, die dahin ging, das menschliche Blut in Besitz zu nehmen, während die Archangeloi den Übergang finden wollten ins Nervensystem. Und im Beginne der vierziger Jahre war die Sache so weit, daß gewisse zurückgebliebene Angeloiwesen den Versuch machten, nun nicht im Blute zu residieren oder zu regieren, sondern den Archangeloiplatz im Nervensystem einzunehmen. Also wir können sagen: Es war in diesen vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts ein bedeutungsvoller Kampf, der sich so entwickelt hat, wie ich das schon beschrieben habe, der, wenn wir sein Spiegelbild hier im gröbst Materiellen betrachten, sich abspielte zwischen dem menschlichen Blut und dem menschlichen Nervensystem. Die Engel der Finsternis wurden aus dem Nervensystem herausgeworfen und in das menschliche Blut geworfen, so daß sie nunmehr im menschlichen Blute so rumoren, wie ich das geschildert habe. Weil sie im menschlichen Blute rumoren, kommt das alles zustande, was ich beschrieben habe als die Wirkung der zurückgebliebenen Angeloi hier auf der Erde. Da sie im menschlichen Blute rumoren, hat sich auch das herausgestellt, daß die Menschen so gescheit sein konnten, wie ich das beschrieben habe. Natürlich spielt sich das alles langsam und allmählich ab, so daß man sagen kann: Der richtige tiefgehende Abschnitt ist 1841; aber das ganze 19. Jahrhundert ist schon infiziert von dem, was da in Betracht kommt.

Damit ist überhaupt eine Evolution eingeleitet, die von tiefgehender Bedeutung ist. Ich habe Sie im Laufe dieser Vorträge schon auf eine wichtige Tatsache aufmerksam gemacht. Ich habe Sie darauf aufmerksam gemacht, daß es nur bis zum 7. Jahrtausend dauern wird innerhalb der Erdenentwickelung, daß die Menschenfrauen fruchtbar sein werden, daß dann nicht mehr die Fortpflanzung hier besorgt werden kann. Ginge es bloß nach den normal im Blute lebenden Engelwesen, so würde die menschliche Generation, die menschliche Fortpflanzung, nicht einmal bis dahin dauern, sondern nur ins 6. Jahrtausend hinein. Nur noch die sechste nachatlantische Kulturperiode träfe die Möglichkeit einer physischen Fortpflanzung auf der Erde; weiter erstreckt sich der Impuls der Fortpflanzung für diese nachatlantische Zeit in ihren sieben Kulturperioden nach der Weisheit des Lichtes nicht. Aber die Fortpflanzung wird länger dauern; sie wird bis ins 7. Jahrtausend hinein dauern, vielleicht noch etwas darüber hinaus. Woher wird das kommen? Weil dann Regenten der Fortpflanzung, impulsierende Mächte der Fortpflanzung diese herabgestoßenen Angeloi sein werden.

Das ist sehr bedeutungsvoll. In der sechsten nachatlantischen Kulturperiode wird nach und nach versiegen die menschliche Fruchtbarkeit, insoferne sie impulsiert ist von den Lichtmächten. Und die dunkeln Mächte werden eingreifen müssen, daß die Sache noch etwas weitergehe. Wir wissen, die sechste nachatlantische Kulturperiode hat ihre Keime im europäischen Osten. Der europäische Osten wird starke Neigungen entwickeln, die menschliche Fortpflanzung, die physische Fortpflanzung nicht über die sechste Kulturperiode hinausgehen zu lassen, sondern nachher die Erde überzuführen in ein mehr spirituelles, in ein mehr psychisches Dasein. - Von Amerika herüber werden die ändern Impulse wirken für die siebente nachatlantische Kulturperiode, in welcher die Impulse der herabgestoßenen Angeloi die Generation leiten werden."[6]

"Es wird ein Jahr kommen in der physischen Erdenentwickelung, dieses Jahr wird, sagen wir, ungefähr das Jahr 5700 und einiges sein, in diesem Jahre, oder um dieses Jahr herum, wird der Mensch, wenn er seine richtige Entwickelung über die Erde hm vollzieht, nicht mehr die Erde so betreten, daß er sich verkörpert in Leibern, die von physischen Eltern abstammen. Ich habe öfters gesagt, die Frauen werden in diesem Zeitalter unfruchtbar. Die Menschenkinder werden dann nicht mehr in der heutigen Weise geboren, wenn die Entwickelung über die Erde hin normal verläuft.

Über eine solche Tatsache darf man sich keinen Mißverständnissen hingeben. Es könnte zum Beispiel auch folgendes eintreten: Es könnten die ahrimanischen Mächte, welche unter dem Einfluß der gegenwärtigen Menschenimpulse sehr stark werden, die Erdenentwickelung verkehren; sie könnten die Erdenentwickelung in gewissem Sinne pervers machen. Dadurch würde - gar nicht zum Menschenheile - über diese Jahre im 6. Jahrtausend hinaus die Menschheit in demselben physischen Leben erhalten werden können. Sie würde nur sehr stark vertieren; aber sie würde in diesem physischen Leben erhalten werden können. Das ist eine der Bestrebungen der ahrimanischen Mächte, die Menschheit länger an die Erde zu fesseln, um sie dadurch von ihrer Normalentwickelung abzubringen. Aber wenn die Menschheit wirklich das ergreift, was in ihren besten Entwickelungsmoglichkeiten liegt, so kommt einfach im 6. Jahrtausend diese Menschheit zum Irdischen in eine Beziehung, die für weitere zweieinhalb Jahrtausende so ist, daß der Mensch zwar noch mit der Erde ein Verhältnis haben wird, aber ein Verhältnis, das sich nicht mehr darin ausdrückt, daß physische Kinder geboren werden. Der Mensch wird gewissermaßen als Geist-Seelenwesen - um es anschaulich auszudrücken, will ich sagen: in den Wolken, im Regen, in Blitz und Donner rumoren in den irdischen Angelegenheiten. Er wird gewissermaßen die Naturerscheinungen durchvibrieren; und in einer noch späteren Zeit wird das Verhältnis zum Irdischen noch geistiger werden.

Von allen diesen Dingen kann heute nur erzählt werden, wenn man einen Begriff hat von dem, was geschieht zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Obzwar nicht eine vollständige Gleichheit herrscht zwischen der Art und Weise, wie der Mensch heute zwischen dem Tode und einer neuen Geburt zu den irdischen Verhältnissen in Beziehung steht, und der Art, wie er dann, wenn er sich gar nicht mehr physisch verkörpern wird, dazu in Beziehung stehen wird, so ist doch eine Ähnlichkeit vorhanden. Wir werden gewissermaßen, wenn wir verstehen, der Erdenentwickelung ihren wirklichen Sinn zu geben, dann dauernd in ein solches Verhältnis zu den irdischen Angelegenheiten kommen, wie wir jetzt dazu bloß stehen, wenn wir zwischen dem Tod und einer neuen Geburt leben. Es ist das jetzige Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt nur etwas, ich möchte sagen, geistiger, als es dann sein wird, wenn der Mensch dauernd in diesen Verhältnissen sein wird."[7]

Zu dieser Zeit wird sich der Mensch nicht mehr von Tieren oder Pflanzen ernähren, sondern bereits zu einer rein mineralischen Ernährungsweise übergegangen sein (siehe -> Ernährung, Milch, Fleischnahrung, Vegetarismus, künftige mineralische Ernährung).

Lit.:
[1]Rudolf Steiner, Bausteine zu einer Erkenntnis des Mysteriums von Golgatha, GA 175 (1982), Zehnter Vortrag, Berlin, 10. April 1917
[2]ebd. Elfter Vortrag, Berlin, 12. April 1917
[3]Rudolf Steiner, Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis, GA 177 (1966), Fünfter Vortrag, Dornach, 7. Oktober 1917
[4]sehr ausführlich dargestellt in:
Rudolf Steiner, Menschliche und menschheitliche Entwicklungswahrheiten. Das Karma des Materialismus, GA 176 (1982), S 12 ff., Erster Vortrag, Berlin, 29. Mai 1917
[5]Rudolf Steiner, Perspektiven der Menschheitsentwickelung, GA 204 (1979), S 240 f., Vierzehnter Vortrag, Dornach, 13. Mai 1921
[6]GA 177 (1966), S 231 ff., Vierzehnter Vortrag, Dornach, 28. Oktober 1917
[7]Rudolf Steiner, Geistige und soziale Wandlungen in der Menschheitsentwickelung, GA 196 (1992), S 90 f., Sechster Vortrag, Dornach, 18. Januar 1920

(Literaturangaben folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz Email: verlag@rudolf-steiner.com URL: http://www.rudolf-steiner.com)

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