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Lexikon Anthroposophie

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Kehlkopf
über die künftige Entwicklung der Sprache und des Kehlkopfes zum vergeistigten Fortpflanzungsorgan

"Vom Standpunkt der Geisteswissenschaft ist der Kehlkopf weiter von seiner Vollkommenheit entfernt als manche anderen Organe. Wenn wir den Kehlkopf betrachten in seinem Verhältnis zur Lunge, so können wir sagen, er setzt in einer gewissen Weise die Lunge voraus, er entwickelt sich beim Menschen auf Grund des Lungendaseins. Aber wir sehen zugleich, daß der Mensch in bezug auf das, was er in seinem Kehlkopf hervorbringt, auf einer unvollkommenen Stufe steht. Was macht denn des Menschen Vollkommenheit aus? Wo liegt heute, im gegenwärtigen Zustand der Menschheitsentwickelung, die größte menschliche Vollkommenheit? Sie liegt darin, daß der Mensch in der Lage ist, sich ein Ich zu nennen. Alles, was dem Menschen die Möglichkeit gibt, sich ein Ich zu nennen, gibt ihm seine Menschenwürde, setzt ihn über die anderen Wesenheiten. Eine Individualität ist der Mensch, und die einzelnen Organe des Menschen sind um so vollkommener, je mehr sie das leisten, was mit dem Ich verbunden bleibt, das von Verkörperung zu Verkörperung geht und die Früchte jedes einzelnen Lebens mitnimmt. Das ist aber in bezug auf den Kehlkopf nur in geringem Maße der Fall. Wenn Sie zurückschauen könnten in Ihre früheren Inkarnationen und sich inkarniert finden zum Beispiel innerhalb der griechisch-lateinischen Zeit, innerhalb der ägyptisch-chaldäischen Zeit, innerhalb der altpersischen Zeit, innerhalb der altindischen Zeit, so finden Sie sich immer andere Sprachen sprechend; es ist also die Sprache als Produkt unseres Kehlkopfes noch nicht individualisiert. Die Sprache ist nicht etwas, was das Ich sich so einverleiben kann, daß der Mensch sie von Inkarnation zu Inkarnation mitnehmen könnte. Wenn der Mensch in einer Inkarnation durch ein Volk gegangen ist, in einer folgenden Inkarnation durch ein anderes Volk, so muß er sich jedesmal in einem anderen Sprachidiom ausdrücken. Die Sprache ist weit weniger innig mit dem Ich verbunden als das Denken. Wir haben die Sprache gemeinsam mit anderen Menschen. Wir werden durch die Geburt in eine Sprachform hineingeboren. Der Mensch ist in bezug auf die Sprache noch ganz gruppenseelenhaft. Dennoch ist die Sprache etwas, in dem sich unser Inneres, in dem sich der Geist ausdrückt. Sie ist die Fähigkeit des Menschen, durch die Konfiguration der Worte in den Laut, in den Ton hinein die Seelenempfindungen und die Gedanken zu tragen. So daß uns in unserem Kehlkopf ein Organ gegeben ist, durch das wir mit unserer Individualität eingereiht sind in ein Geistgewirktes, aber nicht in etwas, was wir selber gemacht haben. Wenn die Sprache nicht ein Geistgewirktes wäre, könnte sich nicht Geist in ihr ausdrücken; wenn der Kehlkopf nicht den geistgegebenen Ton ergreifen könnte, so könnte das Innere der Menschenseele sich nicht durch Gesang zum Ausdruck bringen. Der Kehlkopf ist ein Organ, welches GeistWirkungen zum Ausdruck bringt, aber nicht individuelle Geistwirkungen. Dem Geistesforscher zeigt sich der Kehlkopf als ein Organ, durch das der Mensch sich einer Gruppenseele einordnet, das sich noch nicht zur Individualität erheben kann, das aber auf dem Wege ist, individuelle Wirkungen des Menschen aufzunehmen. Der Mensch wird seinen Kehlkopf in der Zukunft so umarbeiten, daß er ganz Individuelles auch durch den Kehlkopf zum Ausdruck bringen kann. Das ist gleichsam eine prophetische Vordeutung. Der Kehlkopf ist ein Keimorgan, das sich in der Zukunft umbilden wird. Wenn wir dies beachten, dann werden wir es begreiflich finden, daß die Sprache für den heutigen Menschen etwas aus Gnade Gegebenes ist, über das er keine Macht hat, in das er erst hineinwachsen muß mit seiner Individualität. So wie wir mit unserer Ichheit in uns selber stehen, so wurzeln wir mit unserem Kehlkopf im Makrokosmos, aus dem uns die Kräfte zuströmen, die uns zu sprechenden Wesen machen.

Im Herzen hat der Mensch ein Organ, durch das er schon selbständig zum Menschen geworden ist. Mit ihm ist verbunden ein im Menschenkörper abgeschlossener Kreislauf des Blutes als Ausdruck des Ich. Durch unseren Kehlkopf machen uns die höheren Wesenheiten des Makrokosmos zum Menschen. Wenn wir in einer neuen Verkörperung in den Mikrokosmos hineinwachsen, so wachsen wir hinein in eine Organisation, deren Mittelpunkt das Herz ist; aber wir wachsen nicht nur in den Mikrokosmos hinein, sondern diese Leiblichkeit wird durch den Makrokosmos fortwährend weitergebildet. Durch unseren Kehlkopf strömt aus dem Makrokosmos das herein, was höchster Geistesausdruck ist. So stehen wir mit dem Makrokosmos in Verbindung, daß wir nicht nur Wirkungen empfangen, sondern auch Wirkungen zurückgeben, auch wenn wir noch keine individuelle Macht über das haben, in das wir hineingeboren werden. In den Volksgeist werden wir hineingeboren, darüber haben wir keine individuelle Macht. Daher entspricht es einer großen Wahrheit, wenn in der Bibel gleich am Anfang gesagt wird, daß der Mensch mit seinem Erdenwerden bis zu dem Zeitpunkt warten mußte, da ihm aufgebaut werden konnte die Krönung seiner Atmungsorgane, der Kehlkopf, von dem Göttlich-Geistigen selber: Und Gott hauchte dem Menschen ein den lebendigen Odem, und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. - Mit diesen Worten wird hingedeutet auf den Moment, wo das Göttlich-Geistige eingeatmet wird aus dem Makrokosmos. Mit dem Herzen ist das Menschliche im Zusammenhang, mit dem Kehlkopf das Göttliche.

Indem der Mensch mit den Lungen atmet und seine Atmungsvorgänge umgestalten kann zu jenen Konfigurationen, die durch den Kehlkopf bewirkt werden, Sprache und Gesang, ist ihm etwas gegeben, was höchster Ausbildung fähig ist. Daher ist es wohl begründet, wenn dasjenige, was die Krönung sein wird, wenn der Mensch sich höher und höher entwickelt, in der orientalischen Theosophie «Atma» genannt wird. Das Wort «Atma» hat die gleiche Wurzel wie «Atmen». Atma oder Geistesmensch ist das höchste Glied, das der Mensch in der Zukunft einmal ausbilden wird. Er muß aber die Ausbildung des Atma oder Geistesmenschen selbst bewirken, der heute erst in der Anlage vorhanden ist. Er muß mitarbeiten an dem, was sich als modifizierter Atmungsprozeß darlebt in Sprache und Gesang. Das steht erst im Anfang und wird sich immer weiter und weiter entwickeln und immer weitere Kreise umfassen."[1]

"So hat der Gralsschüler und Rosenkreuzer empfinden müssen. Man sagte ihm: Sieh dir an den Blumenkelch, der den Sonnenstrahl empfängt. Er ruft die reinen produktiven Kräfte hervor, die in der Pflanze schlummern. Darum wird der Sonnenstrahl die «heilige Liebeslanze» genannt. Blicke nun hin auf den Menschen. Er steht höher als die Pflanze. Er hat dieselben Organe in sich, aber bei ihm ist durchdrungen von unkeuscher Lust und Begierde das, was die Pflanze vollkommen rein und keusch in sich birgt. — Die Zukunft der Menschenentwickelung besteht darin, daß der Mensch wiederum keusch und rein durch ein anderes Organ, das sein umgewandeltes produktives Organ sein wird, sein Ebenbild hinaussprechen wird in die Welt hinein. Keusch und rein, ohne Trieb, ohne Begierde, wie der Blumenkelch sich keusch hinauf wendet zu der heiligen Liebeslanze, wird des Menschen Produktionsorgan sein. Dem geistigen Strahl der Weisheit wird er sich entgegenwenden, und der wird ihn befruchten zur Hervorbringung eines ebenbildlichen Wesens. Der Kehlkopf wird dieses Organ sein. Der Gralsschüler wurde darauf hingewiesen: Die Pflanze auf ihrer niederen Stufe hat diesen keuschen Kelch, der Mensch hat ihn verloren. Er hat sich herunterentwickelt in die unkeusche Begierde. Aus dem vergeistigten Sonnenstrahl soll er ihn wiederum entstehen lassen. In Keuschheit soll er entwickeln dasjenige, was da schafft den heiligen Gral der Zukunft."[2]

"... dann erscheint einem der menschliche Kehlkopf in einer merkwürdigen Weise wie ein Organ, das ganz im Anfang des Werdens ist, das eine große Zukunft vor sich hat, und man empfindet es unmittelbar durch das, was der Kehlkopf selber als seine Wahrheit ausspricht, daß er wie ein Same ist, nicht wie eine Frucht oder wie etwas Abdorrendes, sondern wie ein Same. Und es muß einmal — das weiß man unmittelbar durch das, was der Kehlkopf ausspricht — für die Menschheitsentwickelung etwas kommen, wo der Kehlkopf ganz umgestaltet ist, wo er so sein wird, daß, während der Mensch jetzt durch den Kehlkopf nur das Wort aus sich hervorbringt, er einmal den Menschen gebären wird. Er ist das zukünftige Geburtsorgan, das Hervorbringungsorgan. Wie der Mensch durch den Kehlkopf jetzt hervorbringt das Wort, so ist der Kehlkopf die Anlage, das Samenorgan, das künftig sich dazu entfalten wird, den Menschen, den ganzen Menschen hervorzubringen, wenn er vergeistigt sein wird. Das drückt der Kehlkopf unmittelbar aus, wenn man sich von ihm sagen läßt, was er ist."[3]

"Wenn Sie sich das vorhalten, können Sie sich sagen: Das Wort war einst schöpferisch. Der Mensch ist heute ein Anfänger in dem, was einstmals seine Vorfahren taten, die Götter, die über ihm standen. Einstmals sprachen die Götter die Welt in den Raum hinaus, und dann verwandelte sich dieses Schaffen in das Geschaffene, was wir um uns haben. Was wir heute im Pflanzlichen, Tierischen und Menschlichen im Geschlechtlichen hervorbringen können, ist nur eine umgewandelte Form aus dem einstmaligen göttlichen Schöpferwort heraus. Der Mensch trägt auch noch eine höhere und eine niedere Natur in sich. Das am meisten Fertige ist das, was das Geschlecht in sich hat; und den Anfang eines neuen Produzierens hat der Mensch im Kehlkopf. Wenn er das Wort hinaussendet, ist das ein Anfang von dem, was er einst später erreichen wird. Was einst die Götter vollzogen haben, darin ist heute der Mensch im Anfang. - An Stelle des alten Produzierens wird ein anderes treten. Und wie der Mensch heute Worte hervorbringt mit seinem Kehlkopf, so wird sein Kehlkopf später ein Produktionsorgan sein; immer höhere und höhere, dichtere und dichtere Schöpfungen wird er hervorbringen. Was heute nur Luft ist, wird in Zukunft Wesenheit sein. Wenn sich die Erde in den Jupiter verwandelt haben wird, wird das Wort schöpferisch sein im Mineralreich; im Venuszustand wird der Kehlkopf Pflanzen hervorbringen; und so wird es weitergehen, bis er seinesgleichen hervorzubringen vermag. Er entstand erst in der Form, wie er heute ist, als er die Luft durch die Lungen im Ton nach außen senden konnte. Was wir uns heute bloß sagen können, werden wir in zukünftigen Entwickelungszuständen der Erde so produzieren können, daß es bleibt. Und zuletzt wird der Kehlkopf das Organ sein, durch das der Mensch seinesgleichen in Reinheit hervorbringen wird, ohne Geschlechtlichkeit. Umgestaltet wird er seinen Kehlkopf haben zu einem Fortpflanzungsorgan.

Da sehen wir hinein, wie der Mensch der Zukunft sein wird, wozu sein Kehlkopf veranlagt ist. Eine rätselvolle Erscheinung kann Sie darauf hinweisen, wie tatsächlich das Leben des Kehlkopfes zusammenhängt mit gewissen Entwickelungszuständen: im Männlichen wird mit der Geschlechtsreife die Stimmveränderung hervorgerufen, der Jüngling «mutiert». Der Kehlkopf ist an seinem Anfang, die Geschlechtlichkeit an ihrem Ende. So fein hängen die Dinge in der Natur zusammen. Was wir in dem Geschlechtsleben haben, ist ein Absterbendes; was wir im Kehlkopf haben, im Wort, wird in der Zukunft ein Produktionsorgan unser selbst sein.

So könnten wir vieles anführen, wie der Mensch diejenigen Organe allmählich ausbilden wird, die heute erst in der Anlage vorhanden sind, die er sich zu seinem Atmungssystem auf der Erde angeeignet hat, was aber zum System des Herzens gehört."[4]

"Gegenwärtig kennt der Mensch nur das, was mineralischer Natur im Universum ist. Den Instinkt und das Empfindungsleben beim Tier, die Wachstumskraft bei der Pflanze kennt er nicht nach den ihnen innewohnenden eigenen Gesetzen, sondern nur nach ihrer physischen Erscheinung. Man stelle sich vor, eine Pflanze existiere nur in ihrer übersinnlichen Substanz, verlöre also ihre mineralische Substanz, so wäre sie für uns unsichtbar.

Aber wenn der Mensch auch nur das Mineral kennt, so hat er dieses wenigstens in seiner Gewalt. Er bearbeitet, modelliert, schmilzt, berechnet es. Er gestaltet aufs neue das Antlitz der Erde...

Nach der Verwandlung der mineralischen Welt lernt der Mensch diejenige der Pflanzen zu verwandeln. Das ist ein höherer Grad des Könnens. Ebenso wie der Mensch heute Gebäude erbaut, wird der Mensch Pflanzen erschaffen und formen können, indem er an der Pflanzensubstanz arbeitet. Ja, in der Folgezeit wird der Mensch noch höher steigen, indem er nicht nur lebende, sondern sogar bewußte Wesen bilden wird, und er wird sein Vermögen auf das Tierreich ausdehnen. Wird er imstande sein, sich selbst durch seinen bewußten Willen neu zu erschaffen, wird er auf einer höheren Stufe das verwirklichen, was er heute in der mineralischen Sinneswelt vollbringt.

Der Keim zu dieser Reproduktion seiner selbst, befreit von aller Sinnlichkeit, ist das Wort. Das erste Bewußtsein ist dem Menschen mit dem ersten Atemzug zuteil geworden. Das Bewußtsein wird seine Vollendung erreichen, wenn er imstande sein wird, in sein Wort dieselbe schöpferische Kraft einfließen zu lassen, mit der heute sein Gedankenleben begabt ist. Gegenwärtig vertraut er nur seine Worte der Luft an. Wenn er sich zu einem höheren schöpferischen Bewußtsein erhoben hat, wird er der Luft Bilder mitteilen können. Das Wort wird dann in vollem Sinne eine lebendige Imagination sein. Indem er diesen Bildern Körperhaftigkeit verleiht, wird er das Wort zum körperhaften Träger des Bildes machen. Wenn wir nicht mehr einfach unsere Gedanken in den Gegenständen verkörpern, wie zum Beispiel in der Fabrikation einer Uhr, werden wir den Bildern körperhafte Substanz verleihen. Die Uhr zum Beispiel wird lebendig sein wie eine Pflanze.

Und wenn der Mensch verstehen wird, das Leben auf das Höchste, was in ihm ist, zu übertragen, werden diese Bilder ein eigenes, wirkliches Leben erlangen, vergleichbar der tierischen Existenz. Dann wird der Mensch letzten Endes sich selbst reproduzieren können. Am Ende der Umwandlung der Erde wird die ganze Atmosphäre widerhallen von der Kraft des Wortes. So muß der Mensch sich entwickeln, bis er fähig geworden ist, seine Umgebung nach dem Bild seines inneren Wesens zu modellieren. Der Eingeweihte geht ihm nur auf diesem Wege voran. Es ist einleuchtend, daß die Erde selbst heute noch nicht solche menschlichen Leiber hervorbringen kann, wie sie es am Ende ihrer Entwickelung können wird. Zu diesem Zeitpunkt werden die Körper so weit sein, daß sie als Ausdruck dessen gelten können, was man den Logos nennt. Der große Missionar, der allein in einem menschlichen Leib, gleich dem unsrigen, dieses Vermögen des Logos, dieses «Das Wort ward Fleisch» manifestieren konnte, das ist der Christus. Er erscheint in der Mitte unserer Evolution, um uns ihr Ziel aufzuzeigen."[5]

(siehe auch -> Geistesmensch und -> Stein der Weisen)

Lit.:
[1]Rudolf Steiner, Makrokosmos und Mikrokosmos, GA 119 (1988), S 278 ff., Elfter Vortrag, Wien, 31. März 1910
[2]Rudolf Steiner, Die Theosophie des Rosenkreuzers, GA 99 (1985), Vierzehnter Vortrag, München, 6. Juni 1907
[3]Rudolf Steiner, Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes, GA 134 (1990), S 38 f., Zweiter Vortrag, Hannover, 28. Dezember 1911
[4]Rudolf Steiner, Menschheits-Entwicklung und Christus-Erkenntnis, GA 100 (1981), S 168 f., Dreizehnter Vortrag, Kassel, 28. Juni 1907
[5]Rudolf Steiner, Kosmogonie, GA 94 (1979), S 98 ff., Fünfzehnter Vortrag, Paris, 11. Juni 1906

(Literaturangaben folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz Email: verlag@rudolf-steiner.com URL: http://www.rudolf-steiner.com)

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http://www.anthroposophie.net/lexikon/db.php?id=78letzte Änderung: 2002-09-15

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