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WolkentränenMarkus_Neuner schreibt "Hier ein Auszug aus einem Beitrag: ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wolkentränen eine Geschichte von Markus Neuner
Könnt ihr mir sagen was Wolkentränen sind? Noch nie davon gehört? Na ist ja selbstverständlich weil das Wort nicht so geläufig ist. Was könnte man sich am ehesten unter dem Wort Wolkentränen vorstellen? Richtig sind Regentropfen oder ganz einfach der Regen.
Meiner Meinung nach ist das Wort Wolkentränen ein sehr für mich hochgeschätztes Wort da es viel über den Regen aussagt. Woher kommt der Regen? Von einer Wolke. Und wenn die Wolke weint gibt sie ihre Tränen an die Erde weiter.
Darf ich euch erzählen wie ich zu diesem Wort gekommen bin? Also das war so. Ich war gerade auf einem Spatziergang als es urplötzlich zu regnen anfing aber nur kleine Regentropfen. Es tröpfelte. Und da begann ich so über den Regen und das Wasser nachzudenken. Und das ich mal darüber eine kleine Geschichte schreiben wollte das als Kindergeschichte gedacht war um ihnen den Regen einmal anders zu erklären.
Und in diesem Moment wo ich mich auf meine Lieblingsbank im Wald gesetzt habe fiel mir der Begriff bzw. das Wort Wolkentränen ein. Es kam auf einmal ganz spontan. Und dann überlegte ich mir wie ich die Geschichte erzählen konnte. Ich begann zu Hause an meiner Geschichte am Computer zu schreiben und muss zugeben das es mir sehr leicht viel. Ich habe sofort losgeschrieben. Fast alle meine Geschichten entstehen über Bilder in meinem Kopf die dann zur Geschichte werden.
Nach einiger Zeit entstand eine kleine Geschichte über zwei Wolken von denen jeder nicht so gerne alleine war. Aber sie wurden fast täglich von ihren Freunden, den Vögeln, besucht. Aber sie verstanden ihre Sprache nicht und so begannen die zwei Wolken jeder getrennt ihre Reise durch verschiedene Orte und Täler Tirols. Da jeder von ihnen getrennt wanderte fanden sie auf ihren Wanderungen immer wieder Freunde. Einmal war eine Wolke kleiner, die Andere dicker oder dünner und einmal sogar fand "Hilde", so hieß die eine Wolke, eine Wolke die so schwarz war wie die Nacht. Bei näherem Betrachten sah Hilde das die Wolke total zornig war und am liebsten gleich ihre Wut durch Blitze da unten bekannt gab. Als sie Hilde fragte wieso sie so wütend war sagte die Wolke "Ich kann es nicht leiden das mich da unten keiner akzeptiert". Hilde verstand ihr Verhalten nicht denn obwohl sie so weit oben am Himmel stand bekam sie doch die Gespräche der Leute mit und einmal sagte sogar ein Mensch auf der Erde "Ist der Schatten herrlich" "Also" sagte Hilde "Du musst zugeben, die Menschen sind froh das es uns gibt weil sie in der Hitze dann ihren Schatten finden". Die Wolke, sie hieß Norbert, begann nach längerem Überlegen doch zu verstehen was Hilde damit gemeint hatte. Aber er war trotzdem traurig und vergoss auch ein paar Tränen. Wie immer gut aufgelegt bat Hilde ihren neuen Wolkenfreund Norbert mit ihr ein Stück des Weges zu wandern. Norbert wanderte mit Hilde über die Berge des Ötztals entlang des Inntals nach Innsbruck. Bevor sie aber nach Innsbruck kamen machten sie am Inn Station wo die Leute am Ufer sich sonnten. Hilde merkte das den Menschen es viel zu heiß war und stellte sie ein wenig vor die Sonne. Und schon waren weniger Menschen da. In ihrer guten Laune sagte Hilde zu Norbert Siehst du mein Freund, so verändert sich das Wetter."
Ende der Geschichte
Ich wünsche Allen einen wunderschönen und erholsamen Sommer.
Mit den besten Grüßen
Markus Neuner
"
Geschrieben von odyssee am Dienstag, 15.Juli. @ 23:34:00 CDT (14 mal gelesen)
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kunsttherapie/pädagogik und freie bildende kunst studierenvillabor schreibt "Neben der Musik (www.villaborghese.tv und www.raf-lounge.tv ) und dem täglichen job habe ich mit einigen Freunden und Kollegen eine kleine, aber feine Fachhochschule gegründet. Gerne könnt ihr mich persönlich kontaktieren, wenn ihr Fragen dazu habt:
info@fh-kunst.de
grüsse. VILLABOR
"
Geschrieben von odyssee am Montag, 30.Juni. @ 15:47:19 CDT (54 mal gelesen)
(mehr... | 2626 mehr Zeichen | Punkte: 0)
Zeichen auf Rudolf Steiner Büchernlalilu schreibt "Hallo, seitdem ich vor kurzem mein erstes Rudolf Steiner Buch gelesen hab, frag ich mich schon eine ganze Weile, was das Symbol was auf fast allen Bänden der GA vorne drauf ist bedeutet. Hab da auch leider im I-net nirgends was drüber gefunden. Kann mir jemand sagen für was dieses " muschelähnliche" Zeichen steht und woher das kommt? Danke für eure Antworten "
Geschrieben von odyssee am Donnerstag, 19.Juni. @ 16:20:03 CDT (31 mal gelesen)
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madeleinefelina schreibt "Hallo,
was betet ihr mit eurem Kleinkind zur Nacht?
Was für Tischgebete habt ihr? Betet ihr auch zum Kaffeetrinken?
Bitte Antworten, danke."
Geschrieben von odyssee am Mittwoch, 16.April. @ 15:31:24 CDT (34 mal gelesen)
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Bert HellingerElve schreibt "Es ist kein Artikel, nur eine Frage. Ist jemand mit der systematischen Lösungen von Bert Hellinger vertraut? Was sagen die anthroposophische Psychotherapeuten zur Bert Hellingers Familienstellen?"
Geschrieben von odyssee am Samstag, 05.April. @ 09:00:26 CDT (92 mal gelesen)
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Tibets UnabhängigkeitInfinity schreibt "Angesichts der Terrormaßnahmen die von China aus an Tibet verübt werden, sollten wir uns alle fragen, ob wir nicht einen Teil zur Befreiung Tibets hinzufügen könnten, um die Aktionen der Tibeter im Ausland zu unterstützen.
Wäre es nicht möglich, dass diese Situation dazu geeignet wäre auf China Druck auszuüben, um Tibet in die Freiheit zu entlassen?
Sollten nicht alle Länder zugleich diese Forderung aufstellen, weil dann keine wirtschaftlichen Sanktionen von China aufgestellt werden können, weil die Sanktionen sich dann gegen die ganze Welt richten müssten und sich in diesem Falle China selbst den Hahn zudrehen würde.
Die Olympischen Spiele 2008 sollten in China boykottiert werden, falls Tibet weiterhin unter der Besetzung von China steht und das alte Kulturerbe der Tibeter durch die Chinesen weiterhin und dann sicher vollständig vernichtet wird. Es ist unsere Aufgabe als Welteinheit auf China Einfluss auszuüben.
Wäre es möglich, dass sich Jeder einmal überlegt, was er in dieser Hinsicht unternehmen könnte, um den Tibetern zu helfen ein freier Staat zu werden?
Wäre es möglich, dass möglichst viele Menschen ein Schreiben an ihre Regierung verfassen, und die Unabhängigkeit Tibets auch im eigenen Lande fordern und so die jeweilige Regierung veranlassen die Olympiade zu boykottieren, falls Tibet nicht in die Freiheit entlassen werden sollte. Möglichst viele Staaten sollten mitmachen, dann wird China weiterhin Handelsbeziehungen aufrechterhalten. Es wird nur kritisch, sobald ein einzelner Staat oder zwei Staaten dieses Begehren China gegenüber kundtun.
Wir haben als Augenzeugen die Verantwortung etwas zur Freiheit eines nicht militarisierten Landes beizutragen.
Jeder der nichts tut, akzeptiert Stillschweigend die chinesische Herrschaft in Tibet. Können wir eine eventuelle Lethargie mit unserer Seele und unserem uns innewohnenden ewigen Geist vereinbaren?
"
Geschrieben von odyssee am Sonntag, 16.März. @ 14:35:46 CDT (77 mal gelesen)
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Am Anfang war das WortInfinity schreibt "Wenn das Wort überschritten wird, wo sind wir dann?"
Geschrieben von odyssee am Samstag, 08.März. @ 02:20:27 CST (92 mal gelesen)
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Der Mensch in der EntwicklungMarkus_Neuner schreibt "Der Mensch steht sein gesamtes Leben in einer sich ständig wechselnden Entwicklung die sich aufbaut.
Mensch, deine Entwicklung geschieht wie eine Blume. Der Samen fällt in die Erde und verwurzelt sich fest darin.
Du wird langsam groß obwohl du noch nicht zu sehen bist.
Du kommst aus der Erde und wächst langsam in der Zeit.
Ab jetzt machst du eine Entwicklung durch die dich prägen wird. Sie lässt dich sehen und erleben. Um zu wachsen und zu reifen brauchst du Nahrung zum Leben.
So wie du aus der wertvollen Erde gekommen bist, hast du in jenem Augenblick das Licht der Welt erblickt. Du musst dir den Aufgaben der Zeit in der du lebst stellen und bist aber diesen gewachsen und wächst in der Erkenntniss und Erfahrung weiter.
Du lebst mit dem Wasser und der Erde die dein Überleben sichern.
Die Erde auf der du dich verwurzelt hast gibt dir den Halt, Stand und Festigkeit.
Das Wasser gibt Energie zum Leben.
Sowohl der Mensch als auch die Planzen und Tiere schätzen das was ihnen gegeben und geschenkt wurde. Und bewahren es in dem sie es schützen und schätzen.
Die Blume hat nun genug Kraft um weiter hinauf zu wachsen und in dem sie weiter wächst erlebt sie neue Perspektiven. Der Stengel ist jetzt schon kräftiger und auch die Standfestigkeit wird jeden Tag mehr.
Die Blume beginnt langsam reif zu werden owbwohl sich die Knospe noch nicht geöffnet hat.
Der Mensch geht dem erwachsen werden entgegen.
Bei der Blume ist es die Öffnung zur Welt in dem Moment wo sich die Knospe öffnet.
Aber hier findet auch wieder eine ständige Entwicklung statt.
Das gesamte Leben des Menschen und seiner Umgebung beruht auf einer Entwicklung.
Alle Kulturen und Völker der Erde haben sich fortwärts weiterbewegt haben sich den Zeiten angepasst und lebten in ihrer Entwicklung.
Jede Pflanze, jedes Tier und selbst der Mensch können über ihre Entwicklung hinaus etwas erzählen.
Und zwar ihre eigene Geschichte.
Die Geschichte dessen was sie erlebt haben und noch erleben werden.
Dank sei der Natur und dem Menschen.
"
Geschrieben von odyssee am Samstag, 08.März. @ 02:20:14 CST (182 mal gelesen)
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Die Waldorfschule und ihr GeistMarkus_Neuner schreibt "Rudolf Steiner hielt am 24.und 31. August 1919 in Stuttgard einen Vortrag. In seinem Werk "Die Waldorfschule und ihr Geist" das 1951 veröffentlicht wurde schrieb er an die Nachwelt. Mir schildert sich aus seinem Werk ein großer Stolz heraus auf das enstandene und aufgebaute. Er sprach über die Erziehung und die Entwicklung des Kindes in der Schulzeit und im Menschenleben.
Lassen sie mich bitte ein paar Zeilen aus diesem Buche ihnen, geehrte Leser und Leserinnen, wiedergeben.
Wenn wir das werdende Kind beobachten, so das ein längerer Entwicklungszeitraum liegt zwischen der Geburt und dem Zahnwechsel gegen das 7.Jahr. Wenn man das, was in der Seele des Kindes sich bestätigt in der Zeit, vergleicht mit all dem, was sich beim Zahnwechsel bis zur Geschlechtsreife entfaltet, so ergibt dies einen großen Unterschied. Dieser Unterschied besteht darin, daß das Kind in den ersten Lebenjahren bis zum Zahnwechsel hin darauf orientiert ist, nachzuahmen dasjenige, was es in der Umgebung sieht und hört und wahrnimmt. Das Kind ist ein Nachahmer dieser Zeit. Vom 7. bis zum 15. Jahre, vom Zahnwechsel bis zur Geschlechtsreife, ist das Kind geordnet darauf, das auf es die Autorität der seiner Umgebung wirkt. Es will glauben können an die Ensicht der Erwachsenen; instinktiv will es Autorität. Und es kann sich nur entfalten, wenn es diesen Glauben entwickelt hat.
Rudolf Steiner (aus seinem Werk "Die Waldorfschule und ihr Geist")
"
Geschrieben von odyssee am Samstag, 08.März. @ 02:19:54 CST (211 mal gelesen)
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Fall und Aufstieg des MenschenInfinity schreibt "Der Mensch kommt von den Sternen. Alles woraus der Mensch materiell besteht ist aus Sternenstaub. Der Geist, der den Sternenstaub initiiert hat, senkt sich hinab auf Erden und wird zur Materie. Er geht tief in diese ein, verliert innerhalb der Materie sein Bewusstsein und erhebt sich dann allmählich wieder zum vollen Menschen-Sein, zu vollem Tagesbewusstsein, um aufrechten Ganges den Weg zurück zu seinem Ursprung zu gehen. Das Sein, das ihn in seinem Inneren trägt, bringt ihn zurück zu seinem Ausgangspunkt, bereichert um eine volle Umdrehung der Evolutionsspirale. So wird der Mensch zum "Rad, das sich um sich selber dreht". So ragt der Mensch allmählich aus dem menschlichen Bewusstsein heraus, um bewusst in der Sternenwelt in der Ewigkeit geistiger Unendlichkeit sein Leben zu generieren.
Besuchen Sie auch www.shamballa-news.eu und www. shamballa-news.ch und www.shamballa-news.de "
Geschrieben von odyssee am Donnerstag, 28.Februar. @ 00:08:58 CST (88 mal gelesen)
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